Fahrzeug-Status
Sofort sehen, welches Fahrzeug einsatzbereit, unterwegs oder nicht fahrbereit ist — ohne Telefonrunde.
Eine App fürs Handy und ein Bildschirm fürs Feuerwehrhaus — Termine, Fahrzeuge, Atemschutz und Geräte an einer Stelle, statt in drei Chatgruppen und zwei Excel-Listen.
Fragt für eure Wehr an. Bis der Selbst-Testzugang fertig ist, richte ich euch den Zugang persönlich ein.
FireHub nimmt genau dort Arbeit weg, wo im Feuerwehr-Alltag sonst Zeit verloren geht — vom Fahrzeugstatus bis zur Frist, die sich von selbst meldet.
Sofort sehen, welches Fahrzeug einsatzbereit, unterwegs oder nicht fahrbereit ist — ohne Telefonrunde.
Ein Tipp am Handy. Der Kommandant sieht sofort, wer zu einer Übung oder einem Termin kommt.
Untersuchung, Jahresübung, Prüftermine für Geräte und Fahrzeuge — die App erinnert von selbst.
Ein Fernseher im Haus zeigt Termine mit Zusagen, Wetter, Pegel, Geburtstage und eure Fotos.
Unwetter, Hochwasser, fehlende Rückmeldung, überfällige Fristen — direkt aufs Handy der Zuständigen.
Mitgliederverzeichnis, eigene Statistik, Jugendarbeit — sauber getrennt und mit klaren Rechten.
Was am Handy eingetragen wird, steht kurz darauf am Bildschirm im Haus. Beides gehört zusammen und kostet keine zweite Einrichtung.
Zusagen, Fahrzeuge, Atemschutz, Geräte. Zum Startbildschirm hinzufügen, ohne App-Store und ohne E-Mail-Adresse.
Ein Fernseher an der Wand: Uhr, Wetter, Pegel, Termine, Geburtstage, eure Fotos. Ohne Anmeldung, ohne Bedienung.
60 Funktionen in 6 Bereichen, jede einzeln beschrieben — samt allem, was heute noch eine Einschränkung hat.
Damit FireHub App, Bildschirm und den Webauftritt eurer Wehr an einer Stelle bündelt. Das ist noch nicht fertig — es wird gerade gebaut. Heute habt ihr schon eine eigene Adresse: firehub.at und euer Kürzel.
Wer ist zuständig? Was ist offen? Welches Fahrzeug ist frei? Welche Frist läuft ab? FireHub bündelt diese Abläufe in einer Oberfläche.
Der starke Punkt ist nicht ein einzelnes Modul, sondern die Breite: FireHub deckt den Feuerwehr-Alltag sauber und nachvollziehbar ab. Jeder Bereich lässt sich einzeln ein- und ausschalten.
Nichts davon ist ein Ordnungsproblem. Es ist ein Erinnerungsproblem — und das kann eine App übernehmen.
Zwei Tage vor der Übung haben fünf Leute im Gruppenchat geantwortet, zehn nicht. Du weißt nicht, ob du die Übung so fahren kannst, wie du sie geplant hast.
Jedes Mitglied sieht den nächsten Termin oben auf seiner Startseite, mit zwei großen Knöpfen: Ich komme, Komme nicht. Du siehst die Zahl der Zusagen und auf Tipp die Namen. Wer zwei Tage vorher noch nicht geantwortet hat, bekommt eine Erinnerung aufs Handy.
Beim Aufsperren fällt dir ein, dass bei einem Kameraden die Atemschutz-Tauglichkeit ausläuft. Du weißt nur nicht bei wem und wann.
Eine Seite zeigt alle Träger mit Ampel und Restzeit, dazu wer heuer noch keine Übung hat und welches Gerät zur Prüfung muss. Du musst gar nicht hinschauen: Der Kamerad wird selbst erinnert, in mehreren Stufen vor dem Ablauf, jede Stufe genau einmal.
Jemand fragt, wo der Anhänger ist. Du rufst zwei Leute an, bis du es weißt. Beim dritten Mal am selben Abend rufst du nicht mehr an.
Der Bildschirm in der Halle zeigt je Fahrzeug und Anhänger groß Einsatzbereit, Unterwegs oder Nicht fahrbereit – bei Ausfahrten mit Fahrer, Zweck und Rückkehrzeit. Kommt etwas nicht zurück, meldet sich die App bei dem, der die Ausfahrt eingetragen hat.
Die Frage, die jedes Kommando zuerst stellt — und zwar zu Recht.
Alles läuft in der Cloud bei zwei Anbietern, mit einer Region in der EU. Ihr braucht keine Technik im Feuerwehrhaus außer dem Fernseher.
Jede Zeile hängt an einer Wehr. Zusätzlich liegt in der Datenbank eine Regel, die fremde Wehren blockt.
Rund 30 Bereiche lassen sich als je eine Datei herunterladen — auch dann, wenn es das Projekt einmal nicht mehr geben sollte.
Kein Softwarehaus, keine Hotline, keine Warteschleife. Ihr redet mit dem, der es gebaut hat.
FireHub wird von einem aktiven Mitglied der FF Angern entwickelt und betreut — kein Softwarehaus, kein Callcenter, keine Warteschleife.
Foto folgtWenn ihr vor einer Anfrage noch einen Ablauf oder eine Funktion klären wollt, meldet euch. Wenn für euch schon alles klar ist, fragt den Zugang einfach direkt an.
Ihr seht zuerst die Funktionen, fragt danach den Zugang an und entscheidet erst nach dem Durchklicken, welche Bereiche ihr wirklich nutzen wollt.
Ihr seht zuerst in Ruhe, welche Bereiche FireHub abdeckt und was davon für eure Wehr passt.
Ihr schreibt mir kurz. Ich richte euch den Zugang ein — ein Selbst-Testzugang ist in Vorbereitung.
Nicht jede Wehr braucht alles. Ihr schaltet die Bereiche ein, die ihr wirklich nutzt.
Schreibt mir kurz, wie viele Mitglieder ihr seid und was euch am meisten drückt. Wir schauen gemeinsam, ob FireHub für euch passt — und wenn nicht, sage ich es euch.